Auf dem Weg zur Morgenroutine

Es ist 23:00 und ich sitze hier vor dem Rechner. Beschäftigt habe ich mich die letzten Stunden mit ein paar Recherchen zum Thema Morgenroutine. Dazu gibt es einfach so viel zu lesen im Netz. Aber starten wir mal mit dem „Warum“.

In den letzten Wochen sind wir umgezogen und haben wirklich einiges erreicht. Das Haus ist eingerichtet, der Garten nimmt Formen an und auch sonst richten wir uns nach und nach hier richtig ein. Unser Kind ist hervorragend mit dem Umzug und dem neuen Zimmer klargekommen und schläft super. Er schläft durch. Und er schläft lang.

Damit kommen wir zu einem Problem, was einige „junge“ Eltern evtl. kennen. Nach 3 Jahren weniger Schlaf als gewünscht genießt man es, wenn das Kind plötzlich durchschläft. Man weiß ja auch nie, wie lange das so gehen kann. Dazu kommt, das ich von zuhause arbeite und es für mich kein Problem darstellt, den Kleinen um 08:20 fertig zu machen, die 5 Minuten zur KiTa zu fahren und um 9:00 mit Kaffee im ersten Call zu sitzen.

Aber so richtig gut fühle ich mich damit nicht. Manchmal liege ich wach im Bett und spiele ein wenig mit dem Handy rum und warte darauf, dass der Kleine wach wird. Und dann ist direkt Action angesagt, Kind fertig machen, Frühstück für zuhause und KiTa zubereiten, schnell selbst ins Bad und dann los.

Damit mag ich nicht mehr so weitermachen und will mir eine Morgenroutine erarbeiten, die für mich, meinen Tagesablauf und meine Ziele passt. Getreu dem Thema Atomic/Micro Habits, will ich das aber langsam und Stück für Stück umsetzen.

Teil1: Zeit

Ich starte jetzt erst mal einfach, indem ich mir Zeit für eine Morgenroutine schaffe und mir einen Wecker stelle. Aktuell denke ich, dass es ein 6:30 Wecker wird. Damit bekomme ich in der Regel meine 6-7 Stunden Schlaf und habe mindestens 30, eher 60 Minuten Zeit.

Und damit ich morgen jetzt nicht weiß, was ich mit der neu gewonnen Zeit anfangen soll, beginne ich mit einem 15 Minuten Stretching Programm (und oder Yoga)..

Für die Zukunft würde ich gerne dahin kommen, mir den Morgen so zu planen, dass ich dabei Bewegung bekomme, etwas für mich mache und frisch und entspannt in den Tag komme. Dokumentieren werde ich das Ganze natürlich auch. 🙂

Hast Du eine Morgenroutine? Wie sieht die so aus?

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